Galactic Boogie Stars News

 

Eine Erfolgsgeschichte

Ab Januar 2004 hatte ich das Glück mit fünf interessierten Juniorenpaaren in der Tanzschule Galactic-Dance in einer bis dahin für Junioren neuen Sparte eine Gruppe im Hinblick auf Showauftritte und Turniere aufzubauen. Zwar waren es 2006 nicht 100% alle der ersten Stunde, die noch tanzten (4 hatten sich anders orientiert) aber die Gruppe zählte zu jenem Zeitpunkt 8 Paare und einige Mädels ohne Partner. Leider verliessen Anfang 2007 einige Abtrünige unsere Gruppe und schlossen sich einem anderen Club an. Mit zwei übrig gebliebenen aber hoch motivierten Paaren holten die Galactischen 2007 den Schweizer Meistertitel durch Melanie Huber und Ajk Keller. Diesen vermochten sie im drauffolgenden Jahr zu verteidigen gegen eine starke Konkurrenz. Ajk und Meli trennten sich Ende 2008 um ab Februar 2009 nochmals einen gemeinsamen Versuch zu starten, der dann leider scheiterte. In all der spannenden und auch turbulenten Zeit fing anfang 2005 ein kleiner 7-jähriger Junge und sein älterer Bruder auch mit dem Boogie-Woogie an. Schritt-Training war damals noch nicht so sein Ding. Sie nahmen das noch nicht so sehr ernst. Als Jan dann endlich die richtige Partnerin für sich gefunden hatte wurde es langsam besser. Im Herbst 2006 überredete ihn Claudia Brigger an der von der TGS organisierten Schweizer Meisterschaft teilzunehmen. Nach anfänglichem Zaudern nahmen sie schliesslich Teil und… wurden an diesem Turnier die grossen Publikumslieblinge durch viele lustige Figuren und Einlagen. Hätte Jan zu diesem Zeitpunkt auch noch mit der Musik getanzt, wer weiss wo sie gelandet wären. Davon angetan machten sie auch an der nächsten Schweizer Meisterschaft in Winterthur, die anlässlich der Rock’n’Roll Schweizer Meisterschaft stattfand, teil. Mit dem Ziel, auch an diesem Turnier Publikumsliebling zu werden. Und selten habe ich Rock’n’Roller gesehen, die so begeistert vom Boogie-Woogie waren. Trotzdem kam dann eher noch eine ruhige Phase von Jan, da er hauptsächlich leidenschaftlich turnte und seine Partnerin genau so intensiv Fussball spielte. So fehlten die beiden dann auch 2008 an der Schweizer Meisterschaft. Trotzdem liessen sie es sich nicht nehmen, im Herbst 2008 im österreichischen Gmunden internationale Turnierluft zu schnuppern. Und wieder war das Publikum hin und weg. Im schwedischen Varberg schliesslich nahmen sie auch an der Weltmeisterschaft teil. Doch das Turnier war für sie nur ein Nebenschauplatz. Denn an der Party nach dem Turnier hatten sie die Möglichkeit mit den den frischgebackenen Weltmeistern William und Maeva zu tanzen. Von jetzt an war für Jan klar. Boogie kommt an erster und das Turnen an zweiter Stelle. Voll motiviert ging er so auch an die Europameisterschaft nach Schaffhausen. Sein Manko weiterhin die fehlende Aufmerksamkeit auf die Musik und die daraus resultierenden Taktfehler. Als seine Partnerin nach dem Ausscheiden nicht einmal bis zum Einlaufen der Nationen blieb, war er von ihr so enttäuscht, das er sich gleich entschloss, eine neue Partnerin zu suchen. Er fragte deshalb in der Woche danach eine Schulkameradin ob sie nicht Interesse hätte, Boogie-Woogie zu tanzen. Die lehnte dankend ab, verwies aber auf ihre jüngere 8 jährige Schwester.  So kam es Ende November 2009 zu einem Schnuppertraining von Jan und Yannyna. Die Begeisterung von Jan hielt sich angesichts des Könnens von Yannyna, so war absolute Anfängerin in Grenzen und er überlegte sich schon, wieder mit seiner Ex anzufangen. Dies verwarf er nach intensiven Gesprächen mit seiner Mutter wieder. Dafür, es war mittlerweile kurz vor Weihnachten wurden diverse Shows getanzt. Diese tanzte er nicht nur mit seiner ehemaligen Partnerin sondern auch mit der damals amtierenden Schweizer Meisterin Melanie Huber. Der Kleine und die Grosse kamen beim Publikum durch ihre Show so an, das sie entschlossen, künftig auf Turniere zu trainieren. Mitte Januar 2009 teilte ihm dann Melanie mit, das nun doch nichts draus würde und sie mit ihrem ehemaligen Partner Ajk nochmals ein Jahr dranhängen würde. So tanzte im Training Jan eine zeitlang ohne Partnerin und half da und dort aus.

Gleichzeitig kam die Mutter des kleinen Mädchens zu mir und sagte, auch wenn aus dem gemeinsamen Paar nichts würde, Yannyna trotzdem mit dem Boogie anfangen wolle und ob ich Zeit hätte mit ihr ein wenige zu trainieren. Ich stellte Yannyna allerdings die Bedingung:

„Jan ist ein Shower. Seine ehemalige Partnerin konnte da nicht mithalten. Wenn Du mit Jan tanzten willst, dann musst Du mindestens so stark sein im Ausdruck, in der Körperbewegung und im Tanzen wie er!“

Mit eisernem Willen trainierte sie in Einzelstunden mit mir während 6 bis 7 Wochen an diesen Punkten. Daraufhin gingen wir Mitte März zusammen ins offizielle Training und stellte Jan nochmals die Frage ob er mit Yannyna tanzen wolle oder ob ich sie als Tanzpartnerin auswählen soll. Grosses Gelächter seinerseits war die Folge, da wir ja sowieso viel zu verschieden seien und sie schliesslich eine Anfängerin sei. Als ich mit Yannyna fertig demonstriert hatte, das sie beileibe keine Anfängerin mehr war und tänzerisch, wie ausdrucksmässig besser als er war, gab es für ihn keine Frage mehr, wer seine Tanzpartnerin ist. Ab da war das Schweizer Traumpaar im Boogie-Woogie geboren. Und wie durch ein Wunder waren jetzt durch das intensivere Training auf folgende grosse Aufgaben die er mit Yannyna bewältigen wollte, keine Taktfehler mehr zu vermelden. Einen Monat nach ihrem ersten gemeinsamen Training machten sie am Plausturnier mit und waren das grosse Highlight bei dem anwesenden Publikum. Schon da sah man das die Arbeit etwas gebracht hatte, dem Showman Paroli bieten zu können. Nicht nur Jan sondern vor allem Yannyna war der Star des Abends. Im Herbst vermochten sie ihren ersten Schweizer Meistertitel zu feiern, den sie im April 2010 verteidigten, mit einem Turniersieg gegen ausländische Konkurrenz. Es war Zeit international Fuss zu fassen. Während sie Im März in Stockerau noch um einen Platz das Viertelfinale verpasst hatten, schafften sie in Rimini dieses mit einem Direkteinzug in der ersten Runde und verpassten nur um drei Plätze das Halbfinal. Genauso wie dann auch an der Weltmeisterschaft. Irgend jemand hatte ihnen den Floh ins Ohr gesetzt, im Herbst 2010 sich für die Casting-Show „Das grösste Schweizer Talent“ anzumelden. Da sie ihren Müttern so lange damit in den Ohren lagen, gaben diese schliesslich ihr Einverständnis und sie konnten sich dort mal zeigen lassen. Auch beim zweiten Auftritt, als dann die Jury, zusammengesetzt aus DJ Bobo, Christa Rigozzi und Roman Kilchsperger (nicht gerade drei kleine Showgrössen) kritisch die Darbietungen begutachtete, durften sie dabei sein. Auch diese drei dachten kaum, als die zwei Kleinen auf die Bühne kamen, das sie einen der Top Drei Acts dieser Casting Show vor sich hatten. „Seit ihr ein Liebespaar?“ oder „Und was zeigt Ihr uns hier heute?“ „Boogie-Woogie? Ja dann macht mal. Wir sind gespannt.“ Hiess es vor den ersten Tanzschritten. Innerhalb von knapp zwei Minuten dann hatten sie alle drei Juroren nicht nur überzeugt sondern begeistert. Christa war sogar „stolz auf die Euch beide.“ Nach der Ausstrahlung der Casting Show waren sie in aller Munde. Man hatte das Boogie Traumpaar Jan und Yannyna ins Herz geschlossen. Nun konnten wir zusammen an der Halbfinal-Show feilen. Tanz, Witz, Ausdruck und eine lustige Geschichte mussten in Einklang gebracht werden. Mit überwältigender Mehrheit gewannen sie damit schliesslich ihr Halbfinal der Castingshow.

Dann begann eine Leidensgeschichte, da nun mehrere Personen auch noch ein Wörtchen mitreden wollten, im Hinblick aufs Final. Erst gab das Fernsehen vor, welche Musiktitel in Frage kämen und welche nicht (nichts altes oder gar Deutsch gesungenes, da dies nicht ins Format der Sendung passt). Dann  waren es zwei gestandene Boogie-Grössen aus der Schweiz die ihre Ideen anbrachten. Dann kam ich und wollte auf die oben erwähnten bewährten Punkte die Finaldarbietung lenken. Und dann kam der Choreograph des Fernsehens und schmiss wieder alles über den Haufen und baute die ganze Show auf der ursprünglichen Basis der beiden anderen auf. So kam, wie es kommen musste, aus dem witzig tanzenden Boogie-Woogie Paar wurden zwei ausdrucksstarke Tänzer eines Musical Balletts. Sie machten ihre Sache wie gewohnt grossartig. Was aber vielen Leuten fehlte, waren halt die Show-Punkte die sie ihnen viele Stimmen eingebracht hatte. Eine witzige Story, fetziges Tanzen und lustige Gags. Trotz dieses Einflusses von Aussen schafften sie verdientermassen einen Platz unter den besten drei Talenten der Schweiz und sind hierzulande durch diese Sendung einmal mehr Publikumslieblinge geworden. Jan und Yannyna haben etwas sehr wertvolles geschafft. Sie konnten das Schweizer Fernsehpublikum und nicht nur dieses begeistern. Sie konnten einen Kurt Aeschbacher dazu bringen, selbst den Boogie-Woogie Schritt zu probieren. Und sie haben erstklassige Werbung für den Rock’n’Roll und Boogie-Woogie Tanz gemacht. Das ich die Beiden trainieren und sie soweit bringen durfte macht mich sehr stolz!!     

 

 

 

 

 

 

Tanzpartner gesucht

 

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HILFE! Wir suchen für unsere tollen Boogie-Girls noch Jungs mit Mumm in den Knochen! Welche Boys von 8 – 20 Jahren trauen sich, mit einem unserer Mädels (unter anderem unserer Schweizer Meisterin) zu trainieren, evtl. später Turniere zu bestreiten und natürlich unsere von den Zuschauern begeistert gefeierten Shows in einem tollen Team zu verstärken.

Wir freuen uns auf ein Gratis-Probetraining mit Euch!

Meldet Euch noch heute unter info@galactic-dance.ch oder Tel. 044 400 48 28

 

News vom August 2009

Erst feierten unsere Juniors anlässlich eines grossen Festes in Zürich Altstetten zwei Super-Auftritte und anschliessend konnten drei unserer Boogie-Paare anlässlich eines Anlasses der Schweizer Sporthilfe in Thun, vor den Augen grosser Sportprominenz einen Show-Erfolg feiern.

Erstmals wurde das Experiment gewagt, Boogie Woogie und Lateinamerikanische Tänze in einem Showpaket aufzuführen. Das Publikum zeigte sich begeistert und die Junioren der TGS Galactic-Stars schweisste es damit noch mehr zusammen. Alle warten schon begeistert auf den nächsten gemeinsamen Auftritt der Galactic Juniors.

 

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News vom 26. April 2009

Wer hat schon mal in einem Autobahn Tunnel getanzt. Die Galactic Stars hatten bei dem Einweihungsfest des Uetliberg-Tunnels anlässlich des Zürich Marathons die Möglichkeit, den Läuferinnen und Läufern ihr Können zu zeigen. Mehrere Fernsehstationen und Pressereporter zeigten sich von dem Gebotenen begeistert und machten etliche Aufnahmen von Robin, Lea, Ajk, Jan, Melanie, Luana, Davide und Valeria. Wir haben natürlich auch fotografiert.

 

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Turbulent ging’s zu im 2007. Zuerst verliessen einige Tänzerinnen und Tänzer die Galactics in Richtung eines anderen Vereines. Doch nach diesem Tiefschlag gab es auch einige erfreuliche Ereignisse. An der Schweizer Meisterschaft zusammen mit den Rock’n’Rollern konnte in der Kategorie der Boogie Woogie Junioren gleich die ersten beiden Plätze erreicht werden und holten sich, nicht zuletzt die kleineren einen tosenden Applaus vom Publikum ab. Doch damit nicht genug. Ajk Keller und Melanie Huber, die amtierenden Schweizer Meister versuchten sich nun im Herbst auch gegen die grosse internationale Konkurrenz und verkauften sich prächtig.

Bianca, die ebenfalls mit in Schweden weilte, sucht verzweifelt nach einem Tanzpartner im Boogie Woogie, der sich ebenfalls national und internation in der Mainclass versuchen möchte. Interessenten melden sich bei der E-Mail Adresse: rockroli@swissonline.ch

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Auch im Jahr 2006 sind die Galactic Boogie Stars weiter aktiv. Zum Teil wurden wiederum die Paare neu formiert. Ende März konnten dann neun Paare ihr Können vor einem grösseren Publikum unter Beweis stellen. Neben anderen Sportarten wurde im Hallenbad Oerlikon auch das Tanzen in unterschiedlichen Arten präsentiert. So auch der Boogie Woogie.

Ende August fand schliesslich das erste Trainings-Weekend zusammen mit Gästen aus dem Bereich Rock'n'Roll statt. Es konnten Figuren, Schritte ausgetauscht werden und sogar gemeinsam ein Auftritt bestritten werden. Motivation genug dies wieder mal zu wiederholen. Vielleicht mit jenem Trainer, den vorher aus Boogie Kreisen niemand kannte und nachher vielfach gefragt wurde, wann er denn nach Zürich ins Training käme. Remo Widmer hat also nicht nurim Rock'n'Roll die Leute in seinen Bann gezogen, sondern auch die Boogie Woogie Leute.

 

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Was lief im 2005

Nach einigen Turbulenzen Anfang dieses Jahres haben sich die Paare neu zusammen gefunden und gehen mit noch mehr Engagement zur Sache. Neun Paare sind es mittlerweilen geworden, die den „Rock’n’Roll der fünfziger Jahre“ ausleben möchten. Und bereits haben sich zwei weitere gemeldet.

Ende 2005 durften dann drei Paare aus dieser Crew die Schweiz an der Weltmeisterschaft vertreten. Zusammen mit dem Kreuzlinger Paar Yannick und Rahel. Für den ersten internationalen Auftritt haben die Paare sich gut verkauft. Auch wenn die Ambience und die damit verbundene Nervosität praktisch spürbar war.

Hier nun die Boogieverrückten, die zusammen mit der Initiantin der ganzen Juniorenbewegung, Claudia Brigger, auch die momentane Geschichte bei den Galactics schreiben. Da fehlen einerseits die bereits tätigen neu dazu gekommenen Paare sowie Roberto und Patrizia Maio, die in letzter Zeit viel Pech hatten und verletzungsbedingt abwesend waren.

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Vor rund dreissig Jahren wurde in der Tanzschule Kaiser für angehende Turnierpaare ein spezieller Jahres-Cup durchgeführt. Der Rising-Star Cup. Bei den Galactic Stars lebt diese Turnierserie durch die Boogie-Junioren nun wieder auf.

Hier einige Bilder zu den ersten zwei Turnieren.

 

 

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Boogie Woogie Juniorenförderung parallel auch in der Tanzschule Bounz

Als sich die Juniorinnen und Junioren der Galactics anlässlich des Crazy Cups erstmals an einem Turnier vor ein breiteres Publikum wagten, konnte erfreulicherweise auch festgestellt werden, dass parallel zu Zürich in der Ostschweiz, genauer in der Tanzschule Bounz noch erfolgreicher Junioren für den Boogie Woogie gefördert werden. Rahel und Yannick zeigten an diesem Turnier was sie so drauf haben und auch für grössere Aufgaben tänzerisch bereits bestens gerüstet sind. Den Crazy Junioren Cup jedenfalls gewannen sie verdient. Die Junioren-Szene Schweiz nimmt weitere Formen an.

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WAS VORHER WAR

Im Januar 2004 haben sich fünf Mädchen und fünf Jungs aufgemacht, die Geheimnisse des Boogie Woogie zu erforschen. Weder geplante Ferien noch sonstwas hält sie seither davon ab, eisern im Training weiter zu kommen, um vielleicht später eine oder einer der ganz Grossen zu werden. Mit ihrem ersten Showauftritt haben die Boys und Girls gezeigt, dass sie künftig noch einiges bewegen können in der Schweizer Boogie Woogie Landschaft und vielleicht nicht nur dem Namen nach die Galactic Stars zu werden.

 

Patricia und Roberto

Stefanie und David

Lavinia und Thomas

Melanie und Aik

Bianca und Florian

 

 Hier die neuesten Bilder vom letzten Auftritt an der Zürcher Herbstmesse.

Selbstverständlich freuen sich die Galactic Boogie Stars auch weiterhin an Tänzerinnen und Tänzern die mit ihnen die Begeisterung für den Rock'n'Roll der fünfziger Jahre teilen.

Falls auch Du neugierig geworden bist, bei der ersten Boogie Junioren Gruppe der Schweiz mit dabei zu sein, Mädchen und Jungs, Vorkenntnisse nicht erforderlich, dann melde Dich unter einer der beiden folgenden E-Mail Adressen

Info@galactic-dance.ch

roli.denzler@rockroli.ch